Sirenenprobealarm

Die Warnung der Bevölkerung in einem Ereignisfall, wie z. B. einem Großbrand oder einem Unfall ist von jeder Stadt oder Gemeinde zu gewährleisten.

Um jedem das Sirenensignal „Warnung der Bevölkerung vor besonderen Gefahren“ vertraut zu machen und zu überprüfen, ob die Sirenen in allen Ortsteilen funktionieren, findet jedes Jahr am 2. Samstag im Juni und am 2. Samstag im Dezember im Rheingau-Taunus-Kreis ein Sirenenprobealarm statt. 

Der nächste Probealarm findet am 14. Dezember 2019 zwischen 12.00 Uhr und 12.15 Uhr statt. 

Es wird ein Heulton von einer Minute Dauer zu hören sein, der im Realfall für die Bevölkerung folgendes bedeutet:
-Rundfunkgeräte einschalten und auf Durchsagen achten
-Nachbarn verständigen
-Kinder ins Haus holen.

Kurze Zeit später ertönt ein Dauerton von einer Minute zur Entwarnung.

Eine symbolische Darstellung der unterschiedlichen Sirenensignale können Sie über den folgenden Link sehen:

Sirenensignale

Johanniter Unfallhilfe startet in Breithardt

Heute startet die Johanniter Unfallhilfe mit einem Rettungswagen den Dienst in Hohenstein. Bis März des kommenden Jahres teilen sich die Kollegen vom DRK und den Johannitern den Dienst tageweise in einer 12 Stunden Versorgung für Hohenstein, ab April 2020 übernehmen die Johanniter den Dienst komplett. Die Planungen sehen vor ab Juli 2020 in Hohenstein eine von den Johannitern besetzte 24 Stunden Wache aufzubauen. Bürgermeister Bauer begrüßte die Besatzung an neuer Wirkungsstätte und wünschte jederzeit eine gesunde Heimkehr von den Einsätzen. Der Dank der Gemeinde Hohenstein geht aber auch an die Besatzungen des DRK, die in den vergangenen eineinhalb Jahren die medizinische Notfallversorgung in Hohenstein gewährleistet haben.

Verpflichtung zum Winterdienst

Neben der allgemeinen Straßenreinigungspflicht haben die Verpflichteten bei Schneefall die Gehwege und Überwege vor ihren Grundstücken in einer solchen Breite von Schnee zu räumen, dass der Verkehr nicht mehr als unvermeidbar beeinträchtigt wird. Soweit in verkehrsberuhigten Bereichen (Zeichen 325 StVO) Gehwege nicht vorhanden sind, gilt als Gehweg ein Streifen von 1,5 m Breite entlang der Grundstücksgrenze.

Straßen mit einseitigem Gehweg

Bei Straßen mit einseitigem Gehweg sind sowohl die Eigentümer oder Besitzer der auf der Gehwegseite befindlichen Grundstücke, als auch die Eigentümer oder Besitzer der auf der gegenüberliegenden Straßenseite befindlichen Grundstücke zur Schneeräumung des Gehweges verpflichtet. In Jahren mit gerader Endziffer sind die Eigentümer oder Besitzer der auf der Gehwegseite befindlichen Grundstücke, in Jahren mit ungerader Endziffer die Eigentümer oder Besitzer der auf der gegenüberliegenden Straßenseite befindlichen Grundstücke verpflichtet (§ 10 Abs. 2 StrRS).

Bei unbebauten Grundstücken ist der Eigentümer für die Räumung vor diesen zuständig.

Die in Frage kommende Gehwegfläche bestimmt sich nach § 7 Abs. 1 der Satzung, wobei bei den gegenüberliegenden Grundstücken deren Grundstücksbreite auf die Gehwegseite zu projizieren ist. (§ 10 Abs. 3 StrRS)

Für jedes Hausgrundstück ist ein Zugang zur Fahrbahn und zum Grundstückseingang in einer Breite von mindestens 1,25 m zu räumen. (§ 10 Abs. 6 StrRS)

Schnee und Eis darf nicht auf den öffentlichen Verkehrswegen gelagert oder auf die Straße geworfen werden!

Abstellen von Fahrzeugen im öffentlichen Verkehrsraum

Die Bürgerinnen und Bürger werden aufgefordert, Ihre Fahrzeuge nach Möglichkeit auf privaten Stellplätzen und/oder in ihren Garagen zu parken. Somit ist eine bessere Räumung durch den Winterdienst möglich. Sollte ein Räumfahrzeug bei der Durchfahrt gehindert werden, kann der Fahrer des Räumfahrzeuges die Räumung auf diesem Teilstück der Straße einstellen um mögliche Beschädigungen zu vermeiden.

Besonders sollte darauf geachtet werden, dass an folgenden Engstellen in Strinz-Margarethä nicht geparkt wird:

  • Waldstraße zwischen Nr. 58 und 64
  • Fichtenstraße zwischen Nr. 25 und 39
  • Pfalzstraße zwischen Nr. 34 und 44
  • Sonnenhang (Rundweg)

Die Verkehrsbehörde der Gemeinde Hohenstein behält sich vor, bei auftretenden Problemen, kurzfristig Haltverbote einzurichten.

Öffentliche Bekanntmachung für das Regierungspräsidium Darmstadt Hilpertstraße 31 Bauteil B, 2. OG, Zimmer 4.21.01 64283 Darmstadt

Aufstellung von Lärmaktionsplänen nach § 47(d) Bundes-Immissionsschutzgesetz Lärmaktionsplan Hessen (3. Runde) Regierungsbezirk Darmstadt, Teilpläne Landkreise und Ballungsräume Darmstadt, Frankfurt a.M., Offenbach a.M. und Wiesbaden

Nach § 47 (d) des Bundes-Immissionsschutzgesetzes sind Lärmaktionspläne in der Umgebung von Hauptverkehrsstraßen mit mehr als 3 Mio. Kraftfahrzeugen pro Jahr (entspricht 8.200 Kraftfahrzeugen/Tag), der Haupteisenbahnstrecken von über 30.000 Zügen im Jahr sowie in den Ballungsräumen mit mehr als 100.000 Einwohnern aufzustellen bzw. alle 5 Jahre zu überprüfen und erforderlichenfalls zu überarbeiten. Im Regierungsbezirk Darmstadt gibt es die Ballungsräume Darmstadt, Frankfurt a.M., Offenbach a. M. und Wiesbaden.
Die Entwürfe des
• Lärmaktionsplans Hessen (3. Runde), Teilplan Regierungsbezirk Darmstadt Landkreise
• Lärmaktionsplans Hessen (3. Runde), Teilplan Ballungsräume Darmstadt, Frankfurt a.M., Offenbach a.M. und Wiesbaden
sind ab dem 25. November 2019 auf der Internetseite des Regierungspräsidiums Darmstadt (www.rp-darmstadt.hessen.de) unter der Rubrik „Öffentliche Bekanntmachungen“ veröffentlicht und zum Download bereitgestellt.
Die Entwürfe werden darüber hinaus in Papierform beim Regierungspräsidium Darmstadt zu den üblichen Geschäftszeiten unter folgender Adresse zur Einsichtnahme ausgelegt:
Zu den genannten Entwürfen können bis zum 21. Januar 2020 Stellungnahmen eingereicht werden. Hierzu besteht die Möglichkeit, mit Hilfe eines Kontakformulares unter www.rp-darmstadt.hessen.de eine Stellungnahme auf elektronischem Weg abzugeben. Ferner können Stellungnahmen schriftlich innerhalb der genannten Frist direkt an die oben genannte Adresse oder über die jeweilige Stadt- bzw. Gemeindeverwaltung unter dem Stichwort „Lärmaktionsplanung“ eingereicht werden.
Die Stellungnahme sollte sich auf die dargestellten Lärmkonflikte und Maßnahmenkonzepte beziehen. Eine Untersuchung neuer Konfliktpunkte ist erst wieder in der 4. Runde der Lärmaktionsplanung möglich. Nach Abschluss der Bewertung der eingegangenen Stellungnahmen erfolgt die Bekanntmachung des aufgestellten Lärmaktionsplans Hessen.
Darmstadt, 25. November 2019 Regierungspräsidium Darmstadt III 33.3 – 66 i 04.01

Hohenstein, 20.11.2019

Gemeindevorstand der Gemeinde Hohenstein

gez. Daniel Bauer
Bürgermeister

K 700: Verschiebung der Sanierungsmaßnahme zwischen Hohenstein-Born, Einmündung Am Mühlweg, und Einmündung zur B 54

Hessen Mobil informiert: Die Sanierung der K 700 zwischen der Einmündung zur Straße Am Mühlweg bei Hohenstein-Born und der Einmündung zur B 54 wird verschoben. Die Arbeiten sollten ursprünglich zwischen dem 19.11. und dem 25.11.2019 stattfinden. Ein neuer Termin für die Durchführung der Baumaßnahme steht aktuell noch nicht fest.

Die geplante Vollsperrung der K 700 wäre parallel zu einer Vollsperrung der B 54 bei Adolfseck verlaufen. Damit wäre es für die Bürgerinnen und Bürger zu weiteren Beeinträchtigungen gekommen. Die Sanierung an der K 700 soll nun erst nach Beendigung der Felssicherungsarbeiten auf der B 54 vorgenommen werden. Das Ende dieser Arbeiten ist für Anfang 2020 geplant.

Mehr Informationen zu Hessen Mobil unter mobil.hessen.de oder verkehrsservice.hessen.de.

Gemeindeverwaltung geschlossen

Gemäß Beschluss des Gemeindevorstandes vom 25. September 2019 ist das Rathaus der Gemeinde Hohenstein in der Zeit vom 24. Dezember 2019 bis einschließlich 01. Januar 2020 geschlossen.

In dringenden Fällen (Notfällen) sind die Mitarbeiterin aus dem Bereich Friedhofsamt sowie ein Mitarbeiter des Bauhofes wie folgt telefonisch erreichbar:

Friedhofsamt:           Frau Barth, Telefon       06128-945300

Bauhof:                        Herr Guckes, Telefon    0160-3635061

Am 02. Januar 2020 stehen Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung Hohenstein wieder zu den gewohnten Sprechstunden im Rathaus zur Verfügung.

Sanierungsarbeiten an Kreisstraßen im Rheingau-Taunus-Kreis

Der Rheingau-Taunus-Kreis teilt mit:
Ab 14. November 2019 wird mit verschiedenen kleinteiligen Sanierungsmaßnahmen an Kreisstraßen begonnen, teilt die Pressestelle der Kreisverwaltung mit. Aufgrund der geltenden verschärften Sicherheitsbestimmungen auf Baustellen, müssen die Arbeiten teilweise unter Vollsperrung ausgeführt werden, da ansonsten der einzuhaltende Sicherheitsraum nicht eingehalten werden kann. Die Kreisstraße K 533 erhält innerhalb der Ortsdurchfahrt Heidenrod-Laufenselden im Kreuzungsbereich zur L 3031 eine neue Fahrbahndecke. Die Vollsperrung beginnt am 14. November und endet voraussichtlich am 18. November 2019. Die Umleitung erfolgt über Reckenroth, Dörsdorf, Berndroth und zurück.

An der Kreisstraße K 700 werden die abgängigen Fahrbahnränder ab der Einmündung zur B 54 bis kurz vor der Ortsdurchfahrt Hohenstein-Born in Teilbereichen neu aufgebaut. Die Vollsperrung beginnt am 19. November und endet voraussichtlich am 25. November 2019. Die Umleitung hierzu wird über Taunusstein-Watzhahn sowie Taunusstein-Bleidenstadt und zurück eingerichtet.

Die Kreisstraße K 597 erhält zwischen der Rettungswache des ASB und Heidenrod-Egenroth eine neue Fahrbahndecke. Die Vollsperrung hierzu beginnt am 26. November und soll am 2. Dezember 2019 enden. Die Umleitung erfolgt über die B 260 und Heidenrod-Grebenroth.

Auf der K 709, Wiesbadener Straße, in Idstein wird zwischen Friedensstraße und Schillerstraße in den Bereichen der Fußgängerquerungen die Fahrbahndecke saniert. Die Arbeiten werden unter halbseitiger Sperrung ab 2. Dezember durchgeführt. Am 6. Dezember 2019 sollen die Arbeiten beendet sein.

Die Kreisverwaltung bittet die Verkehrsteilnehmer und Anlieger während der Bautätigkeit um Verständnis. Weitere Fragen beantwortet: Fachdienst Verkehr der Kreisverwaltung, Karl-Heinz Gamber, Tel. 06124 510-460.

Austausch der DRK-Container für Altkleidersammlung

Voraussichtlich ab dem 21.11.2019  werden die derzeitigen „alten“ Container durch neue Container ausgetauscht. Die neuen moderneren und schöner gestalteten Container sind mit einer GPS-gestützten Füllstandanzeige ausgestattet. Das bedeutet, dass das “ Überlaufen“ eines Containers durch eine ggf. erforderliche Zwischenleerung vermieden werden kann. Somit wird die Sauberkeit der Plätze erhalten/verbessert.  Das Deutsche Rote Kreuz ist bemüht und setzt alles daran, dass der Austausch der Container möglichst reibungslos erfolgt.

25. Repair-Café

Einladung (PDF)

Einladung zum 25. Repair-Café der drei Klimaschutzgemeinden Aarbergen, Heidenrod und Hohenstein für Samstag, den 23.11.2019 von 14-17 Uhr
nach Hohenstein-Holzhausen in die Alte Schule
Gemeinsam mit Ihnen wird so ziemlich alles repariert, was in relativ kurzer Zeit wieder funktionsfähig gemacht werden kann.
Das Team und die gastgebende Gemeinde freuen sich auf Ihren Besuch.
Weitere Informationen unter: www.klimaschutz-bei-uns.de
und in der nächsten Ausgabe der Gemeindeblätter.

Drückjagd in Steckenroth

Am Samstag, den 09.11.2019, findet im Revier Steckenroth eine Drückjagd auf Schwarzwild statt. Aus Sicherheitsgründen bitten wir Sie das Waldgebiet südwestlich der L 3373 an diesem Tag in der Zeit von 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr zu meiden.