Hohensteiner Gemeindepolitiker verurteilen den Angriff Putins auf die Ukraine

Wir sind erschüttert über die Ereignisse in der Ukraine. Nach einer über 70-jährigen Epoche des friedlichen Miteinanders auf unserem europäischen Kontinent hat der russische Präsident Wladimir Putin unmittelbar vor unserer Haustür einen Angriffskrieg gegen die Ukraine begonnen, den wir auf das Schärfste verurteilen. Das Regime um Putin attackiert damit das gemeinsame Werte- und Sicherheitsgerüst, das seit 1945 eine der längsten Phasen von Frieden und Wohlstand in der Geschichte unseres europäischen Kontinents begründete und es untergräbt die territoriale Integrität und Souveränität der Ukraine und der dort lebenden Bevölkerung, die nun aus Angst vor Krieg um ihr Leben fürchtet und sich bereits zu Tausenden auf der Flucht befindet.

 

Unsere Gedanken sind deshalb in diesen schweren Zeiten bei den Menschen in der Ukraine und den mutigen Soldaten der Ukraine, die unsere volle Solidarität und unser Mitgefühl haben. Auch in unserer Gemeinde und im Rheingau-Taunus-Kreis gibt es ukrainische Mitbürgerinnen und Mitbürger, die nun mit Sorge auf ihre Heimat, Angehörige und Freunde blicken und denen wir hiermit unsere Anteilnahme ausdrücken.

 

Als Zeichen unserer Verbundenheit wehen ab heute die Fahnen vor dem Hohensteiner Rathaus auf Halbmast. Wir wissen, dass wir damit die Situation der Menschen in der Ukraine nicht ändern. Es ist aber ein Signal, dass wir als Demokratinnen und Demokraten gemeinsam für unser Wertegerüst aus Demokratie und Freiheit einstehen und an der Seite der Menschen in der Ukraine stehen.

 

Für den Gemeindevorstand

Daniel Bauer (Bürgermeister)

Michael Barber (Erster Beigeordneter)

 

Für die Gemeindevertretung

Sebastian Reischmann  (Vorsitzender der Gemeindevertretung)

Winfried Kühnl (SPD-Fraktionsvorsitzender)

Christian Stettler (CDU-Fraktionsvorsitzender)

Gerold Köhler (FWG-Fraktionsvorsitzender)

Thomas Hahn (Bündnis 90/Die Grünen)

Unwetterwarnung: Den Wald bitte nicht betreten

Aufgrund der aktuellen Unwetterlage kommt es zu Gefahren im Hohensteiner Wald, die auch nach Abflachen des Windes bestehen. Insbesondere Äste und ganze Bäume können auch nachher noch herab- und umstürzen. Die Gemeinde Hohenstein weißt dringend darauf hin, den Wald möglichst in den nächsten Tagen nicht zu betreten. Hinweise auf umgestürzte Bäume und Gefahrenstellen können gerne auch per Email an ordnungsamt@hohenstein-hessen.de gesandt werden.